01.12.2015

Robin Lemke im Arbeitsmarktreport 2016 über Auslandserfahrung & Standortbedeutung

Das Hochschulmagazin Audimax hat sich im Rahmen des Arbeitsmarktreports 2016 nach den Trends der Arbeitswelt umgeschaut. Fragen zu Standort, Sicherheit, Auslandserfahrung und Vertrauen sind dabei von besonders hoher Bedeutung.

Robin Lemke, Geschäftsführer der Kerkhoff Group,  äußert sich zur Relevanz von Auslandsaufenthalten von Bewerbern für die Kerkhoff Group, wie folgt.

>>Die Relevanz der Auslandserfahrung ist abhängig vom gewählten Berufsfeld, der Branche, und auch der eigenen Erwartungshaltung. Ein Auslandsaufenthalt ist für Bewerber oft von Vorteil, jedoch keine Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Berufseinstieg. Der derzeitige Fokus unserer Beratungsarbeit bezieht sich aktuell auf den D-A-CH-Raum. Ein Einsatz im Ausland wird von unseren Mitarbeitern jedoch immer gern aufgenommen. Dafür ist eine verhandlungssichere Fremdsprache - insbesondere Englisch - unabkömmlich.«
ING Arbeitsmarkt 2016


Auch zur Standortfrage gibt es ein Statement von Robin Lemke.

>>Das Kerngeschäft, die Beratung unserer Kunden, ist generell wenig abhängig vom Standort. Wir betreuen mittelständische Projekte im nationalen sowie internationalen Raum. Düsseldorf ist in Deutschland ein zentraler Punkt mit sehr guter Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Es ist nicht erforderlich, dass unsere Mitarbeiter in Düsseldorf und Umgebung wohnhaft sind - sie können mit ihren Wahlstädten verwurzelt bleiben. Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung relativiert sich der Standortbezug außerdem zunehmend.«
BS Arbeitsmarkt 2016


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