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25.10.2015

Industrie 4.0 Erfolgreich Implementieren

Intransparenz ist teuer: Die Digitalisierung bringt Unternehmen mehr Transparenz. Sich diesem Trend zu stellen bedeutet eine der größten Chancen für deutsche Mittelständler — industrielle Revolution reloaded: eine digitale Evolution.

Durch die Digitalisierung sind die Komplexität und die Dynamik der Anforderungen an Unternehmen in der jüngsten Vergangenheit stark gestiegen, und sie werden auch in naher Zukunft weiter steigen — und damit die Herausforderungen für die unternehmerische Steuerung. Je besser Unternehmenslenker das eigene Unternehmen kennen, desto belastbarer sind die Entscheidungsbasis und damit die Validität des Wertschöpfungsprozesses. Nur etwas, das man kennt, kann man intelligent steuern.

Intelligente Steuerung heißt, Informations- und Kommunikationstechnologie konsequent in die gesamte Unternehmenswertschöpfung zu integrieren. Nur so gelingt es, das Silodenken zu überwinden. Die digital gewonnene Transparenz ist hinsichtlich der Aktualität, der Detaillierung und der Präzision eine optimale unternehmerische Entscheidungsbasis.

IT-gestützte Transparenz

Für produzierende Unternehmen beispielsweise lässt sich der gesamte Prozess der Marktbeobachtung und -analyse digital in Echtzeit abbilden — in Qualität und Zeit
der physischen Analyse weit voraus. Mit spezieller Software lassen sich das Marktumfeld oder auch die Kostenentwicklung bei bestimmten Preisen im Auge behalten. Das Kalkulieren von Kaufteilen, die Analyse eigengefertigter Produkte oder die konstruktions— und planungsgetriebene Produktkostenkalkulation können mit einer intelligenten IT-Lösung auf einen Klick ausgewiesen und in Bezug zu Branchenbenchmarks gesetzt werden. Mit einer indexgetriebenen Kostenanalyse können zudem eine Vielzahl von spezifischen Indizes analysiert und Preis- und Kostenveränderungen für spezielle Zeiträume ausgewiesen werden. Gegenüber Lieferanten oder in der Rolle des Lieferanten bzw. Herstellers ist die so gewonnene Reaktionsfähigkeit unersetzlich im Wettbewerb um maximale Profitabilität.

 Auf diese Weise digital unterstützt, gelingt der Blick über das eigene Unternehmen und die eigene Wertschöpfung hinaus, und es entstehen horizontal Wertschöpfungsnetzwerke, die die Verbrauchs—, Bedarfs- und Produktions— oder Leistungssteuerung hochfrequent in Echtzeit in Abgleich zueinander bringen. Unternehmen werden so schlagfertiger, leistungsfähiger und profitabler. Eine Voraussetzung, um das Potential im Sinne des Lean Thinkings und des damit verbundenen Lean Managements in Unternehmen zu realisieren, ist, die Kommunikationsfähigkeit der verschiedenen Systeme miteinander sicherzustellen. So werden inhaltliche und zeitliche Risiken bei der Informationsübermittlung ausgeschlossen, und perfekt abgestimmte Prozesse sind die Folge. Auf der Basis dieser präzisen Prozesse lassen sich die Durchlaufzeiten drastisch reduzieren und die Reaktionsfähigkeit im Fall von Abweichungen, wie beispielsweise bei Störungen, steigern.

Digitalisierung bringt mehr Flexibilität

Dabei wird Digitalisierung häufig mit einer Konformität bei Produkt- oder Dienstleistungsportfolio gleichgesetzt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Flexibilität und Individualisierung können auf Basis digitalisierter Prozesse mit geringen Mehraufwänden realisiert werden. Kundenanfragen können direkt an der technischen Schnittstelle aufgenommen und automatisiert berücksichtigt werden. Auch Rückfragen von Kunden oder Reklamationen sind — bedingt durch den Transparenzgrad schneller abzuwickeln. Die Wettbewerbsfähigkeit, die entscheidend von der Reaktionsfähigkeit und der Flexibilität in Bezug auf den eigenen Leistungsbeitrag und den Mehrwert innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken abhängig ist, wird somit sichergestellt.

Dass mit dem Schritt hin zur Digitalisierung der Wertschöpfungskette Investitionen in neue Technologien verbunden sind, schreckt Unternehmer mitunter ab. Dies ist jedoch unbegründet, wenn man berücksichtigt, wie viele sofortige Verbesserungen — und somit Einsparungen bei der Materialbeschaffung, der Verbesserung der Lieferfähigkeiten, der Senkung der Ausschussquote — sowie letztendlich Effektivitätssteigerungen der Produktion zu erwarten sind.

Digitalisierung bedeutet Transparenz — und diese ist direkt in Bezug zu einer Ergebnissteigerung zu setzen. In letzter Konsequenz muss sich jeder Unternehmer der Herausforderung der Digitalisierung stellen. Einen Vorsprung können sich nur die Unternehmen sichern, die die Vorteile der Digitalisierung frühzeitig erkennen und diese stringent zu nutzen wissen.


Kerkhoff
CONSULTING

Warum wir der richtige Partner sind
Die Unternehmensberatung Kerkhoff Consulting berät vor allem Kunden aus dem Mittelstand sowie Konzerne und die öffentliche Hand. Die Projekte für Einkauf, Beschaffung und Produktion zeichnen sich durch ihre hohe Umsetzungsorientierung aus: Die Arbeit der Berater endet nicht mit der Präsentation eines Konzepts, sondern erst dann, wenn es vollständig beim Kunden implementiert ist.

Kerkhoff Consulting wurde im Jahr 2015 und 2014 in der Kategorie Supply-Chain-Management als „Beste Berater“ durch das Magazin „brand eins“ bewertet. Dass das Beratungsunternehmen besonders für den Mittelstand geeignet ist, zeigt die wiederholte Auszeichnung als „Top Consultant“ in den Jahren 2015, 2014 und 2013. In den Jahren 2012 und 2009 wurde Kerkhoff Consulting von der Fachzeitschrift „Capital“ als „Hidden Champion des Beratungsmarktes“ ausgezeichnet. Die „WirtschaftsWoche“ verlieh Kerkhoff Consulting in den Jahren 2013, 2011 und 2010 den Preis „.Best of Consulting“ in der Kategorie Supply-Chain-Management.

Leistungsspektrum
Die Berater von Kerkhoff Consulting realisieren Projekte aus den Fachgebieten Einkaufsmanagement, Supply-Chain-Management und Lean Management. Schwerpunkt sind die Anpassung von Einkaufs- und Produktionseinheiten an veränderte Marktanforderungen sowie die Entwicklung von Kennzahlenmodellen zur Erfolgsmessung und Steuerung der gesamten unternehmerischen Wertschöpfungskette. Kerkhoff Consulting berät produzierende Unternehmen der Einzel- und Serienfertigung aus dem Mittelstand sowie Handels- und Dienstleistungsunternehmen, Konzerne und Institutionen der öffentlichen Hand.

Kerkhoff
COST ENGINEERING


Warum wir der richtige Partner sind
Um Kostentreiber zu identifizieren, zerlegen die Ingenieure und Fertigungsspezialisten von Kerkhoff Cost Engineering Produkte, Bauteile sowie Prozesse für kaufmännische und technische Bewertungen. So beantworten sie zentrale Fragen: Was kostet ein Produkt in der Fertigung oder ein Serviceangebot wirklich? Welche Möglichkeiten für Einsparungen aus wertanalytischen Ansätzen gibt es? Die Berater sorgen für die nötige Transparenz und ermitteln den Deckungsbeitrag. Damit schaffen sie die Voraussetzungen dafür, dass unsere Kunden gute Verhandlungsergebnisse erzielen, einen rentablen und wettbewerbsfähigen Marktpreis kalkulieren oder beispielsweise auch die Frage nach dem wirtschaftlichsten Produktionsstandort beantworten können.

Leistungsspektrum
Im Mittelpunkt der Beratungsleistungen von Kerkhoff Cost Engineering steht die Kostenstrukturanalyse. Dazu gehören sämtliche Beratungslösungen auf der Basis von Kostentransparenz. Diese liefern sowohl wertanalytische Optimierungsansätze als auch Grundlagen für bedeutsame Unternehmensentscheidungen zum Leistungsportfolio und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Ein Auszug aus unserem Analyseportfolio: Target—Costing, Einkaufspreisanalyse, Selbstkostenanalyse, Technische Produkt-Benchmark-Analyse, Make-or-Buy-Analyse, Wertanalyse-Value-Engineering.

Mit der Transparenz, die durch das Zerlegen und Bewerten von Produkten, Bauteilen und auch Prozessen entsteht, und den Handlungsszenarien, die wir durch Softwaresimulationen berechnen können, bieten wir allen Beteiligten neue Erkenntnisse als wertvolle Grundlage für wichtige Unternehmensentscheidungen.

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